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Jule
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« am: 20. Mai 2007, 12:29:07 » |
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Hi! Ich habe nun meine ersten Versuche mit einem Mikro gestartet. Meine Kamera bekommt das nicht allzugut hin, ich werde wohl meistens zeichnen müssen. Leider habe ich kein Messokular, aber vielleicht hat ja jemand eins, welches in folgendes Mikro passt: https://www.wilhelmy-it.de/sms/shop/index.php?mode=view& idlistpos=2 Hier ein paar Beispielbilder:     mfg Jule
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AK_CCM
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« Antworten #2 am: 20. Mai 2007, 13:59:00 » |
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Hallo Julia,
zunächst einmal herzlichen Glückwunsch zu Deinem Mikroskop! Aber ohne Messokular wird es Dir nicht allzu viel bringen. Darüber hinaus führt Dein Link leider ins Leere. Falls ein direkter Verweis nich möglich sein sollte, beschreibe doch einfach, wie man sich bis zu Deinem Gerät durchklickt.
Hast Du für die Mikrofotos das Objektiv Deiner Kamera auf unendlich gezoomt und die größte Blende (kleinst mögliche Blendenzahl) eingestellt? Nutzt Du ein Stativ oder knipst Du freihändig?
Gruß, Andreas
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Jule
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« Antworten #3 am: 20. Mai 2007, 16:45:23 » |
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Hi! Immer diese Kamera-Fragen:P Mittlerweile müsstet ihr wissen, dass ich nur Auto Fokus habe:D Naja, ich baue mein Tischstativ vor dem Mikro auf. Schraub die Kamera druff. Stelle die Makrofunktion (nicht Super-makro- da kann man nicht zoomen) ein, und zoome nach Belieben. Ich weiß, die Bilder sind noch nicht so der Hit:( Wegen dem Link: www.Seben.comDort auf "Deutsch" klicken, dann am linken Rand auf "Produkte", dann auf "Mikroskope" und dann auf das 2. Mikroskop von oben klicken. mfg Jule
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AK_CCM
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« Antworten #4 am: 20. Mai 2007, 19:45:04 » |
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Hallo Julia,
welche Kamera hast Du noch gleich?
Bringst Du egtl. Dein Mikroskop auf die Tagung mit? Würde mich interessieren, mal durchzulugen, falls es genehm ist. Bei 250 Euro befürchte ich, dass der Hersteller an der Optik gespart hat - diesbezüglich hat mich Bild 2 mit den Sporen erschreckt, weil deutlich chromatische Abberationen zu erkennen sind.
Gruß, Andreas
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Jule
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« Antworten #5 am: 20. Mai 2007, 20:03:23 » |
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Hi Andreas! | AK_CCM schrieb am So, 20 Mai 2007 20:45 |
[...]weil deutlich chromatische Abberationen zu erkennen sind.
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Bitte was? Einmal in Deutsch bitte:D Ich habe die Olympus FE 120. Mhm...ich weiß noch nicht, ob ich es zur Tagung mitnehme. Dazu müsste ich die Objektive aus dem Revolver schrauben, damit es in den Koffer passt. Und ich will nicht, dass das dort einstaubt:( mfg Jule
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AK_CCM
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« Antworten #6 am: 20. Mai 2007, 20:54:56 » |
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Hallo Julia, | Jule schrieb am So, 20 Mai 2007 21:03 |
| AK_CCM schrieb am So, 20 Mai 2007 20:45 |
[...]weil deutlich chromatische Abberationen zu erkennen sind.
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Bitte was? Einmal in Deutsch bitte:D
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mit Chromatischer Aberration (CA) bezeichnet man einen Abbildungsfehler von Linsen, der sich durch Farbsäume äußert. Wenn Du Dir die Sporen auf Bild 2 anschaust, kannst Du auf einer Seite einen orangen und auf der ggü. liegenden Seite einen blauen Saum erkennen. Bezüglich eines Messokulars, um das wichtige Thema nochmals aufzugreifen, könntest Du eine Anfrage auf http://www.mikroskopie-forum.de/ starten. Dort bekommst Du sicher Hilfe, sofern Du als Benutzername Deinen Vor- und Nachnamen verwendest und die dortigen Teilnehmer mit Sie ansprichst. Vielleicht hat ja jemand ein ausrangiertes Messokular herumliegen, das er günstig abgeben kann. An einem Messokular kommst Du nicht vorbei! | Zitat: | Ich habe die Olympus FE 120.
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Da geht wirklich nichts manuell. Dennoch empfehle ich Dir, für Fotos die maximale Zoom-Stufe, also unendlcih, zu verwenden, da in den Mikroskopen eine Unendlich-Optik zum Einsatz kommt. Davon abgesehen gefallen mir die "Bullaugenfotos" nicht, weil ein Großteil der Bilder keine Informationen transportiert. | Zitat: | Mhm...ich weiß noch nicht, ob ich es zur Tagung mitnehme. Dazu müsste ich die Objektive aus dem Revolver schrauben, damit es in den Koffer passt. Und ich will nicht, dass das dort einstaubt:(
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Das Einstauben kannst Du ganz einfach und kostengünstig mit einem darübergestülpten Müllbeutel verhindern. Und falls Du bis dahin ein Messokular Dein eigen nennst, kannst Du es auf der Tagung gleich mit einem Objektmikrometer kalibrieren - ich denke, dass Christoph kein Problem damit haben wird, Dir seines zu leihen. Gruß, Andreas
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Hoennetaler
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« Antworten #7 am: 20. Mai 2007, 21:06:12 » |
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Hallo Julia! Das Seben SBX... ist natürlich das Billigste vom Billigsten. Man darf von der Qualität also nicht zu viel erwarten (ich verweise jetzt mal absichtlich nicht auf eine entsprechende Diskussion im mikroskopie.de-Forum). Aber was ich auf den Fotos sehe, ist unter den Vorraussetzungen doch gar nicht so schlecht. Man erkennt und sieht das, was man sehen muss. Zum Messokular habe ich zwei Tipps: 1. Versuch mal vorsichtig, ob sich ein 10x Okular aufschrauben lässt. Wenn dies der Fall ist, kann man da meistens eine Okularmessplatte einlegen. Die gibt es für rund 20 ¤ bei http://www.mikroskopier-bedarf.de/index.html?target=front.ht ml&lang=de. 2. Ein Meßokular von BMS oder Novex sollte es auch tun (ca. 40-60 ¤). Einfach mal googeln. Da gibt es mehrere Shops im I-Net. Bei Walter Pätzold in Hornberg gibt es das auch. Viel Spaß in der Mikrowelt wünscht Jürgen
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Jule
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« Antworten #8 am: 21. Mai 2007, 05:31:01 » |
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Hi!
*Räusper*: Ich wollte eigentlich kein Kommentar zu meinem Mikroskop hören, sondern lediglich eine Antwort auf mein Messokular Problem;) Ihr könnt euch auch gerne zu den Bildern outen:P
Ich kann nur sagen dass ich mega glücklich über dieses Mikroskop bin. (Außerdem habe ich ja eine stärkere Lampe als die wirkliche drin). Ich denke, dass ich mit diesem Mikroskop alles sehen kann, was ich soll. Jetzt wirds denke ich nur noch an der Schnittdicke scheitern. Aber ich bin ja erstmal eh nur am rumprobieren. Und was ihr auf den Fotos seht ist ja eh leicht unscharf. In der Realität ist das richtig scharf;) Also bitte keine Vernichtenden Urteile über das Mikro, denn ich bin seeeehhr zufrieden damit.
Ein Messplättchen kann man nicht reinlegen. Wegen einem Messokular muss ich gucken. Ich weiß ja nicht, ob das besonders dick oder so sein muss. Ich kenne ja nicht die Kriterien, die ein Messokular erfüllen muss:/
mfg Jule
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UdoA
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Oudemansiella mucida
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« Antworten #9 am: 21. Mai 2007, 07:59:48 » |
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Hallo Jule, mir ist die Kritik an deinem Mikroskop auch etwas bitter aufgstoßen. Die Farbsäume kann man auch mit einem High-End-Mikro erzielen, wenn die Probenvorbereitung nicht optimal ist. Aber auch, wenn die Kamera nicht richtig positioniert ist. Andreas schrieb: | Zitat: | da in den Mikroskopen eine Unendlich-Optik zum Einsatz kommt
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Das stimmt so nicht. Soweit ich sehen kann hat das Mikro eine Endlich -Optik (160mm Tubuslänge). Das Bild wird hier unterhalb des Tubus-Ausgangs projeziert. Dabei findet die restliche Fehlerkorrektur im Okular statt. Wenn ich bedenke, was die Pioniere der Mykologie für Geräte zur Verfügung hatten und was die damit alles erkannt haben, ... Ich selber habe rund 25 Jahre lang mit einem BIOLAM-Mikroskop gearbeitet (350 DM) und war damit sehr zufrieden. Inzwischen benutze ich ein Olympus-Gerät mit neueren Optiken. Der Unterschied ist gering. Sicherlich sind die Bilder etwas kontrastreicher, auch die Randbereiche sind etwas schärfer. Aber darauf kommt es nicht an, wenn das Mikro lediglich zu Bestimmungszwecken benutzt wird. Wie Jürgen (Hoennetaler) schon zutreffend schrieb: "Man erkennt und sieht das, was man sehen muss." Also lass dich nicht entmutigen und arbeite an der Technik (richtige Beleuchtung einstellen, hauchdünne Schnitte, kleinste Proben, ggf. Kontraststeigerung durch Färben, Jod-Zugabe auch für Sporenornamente etc.). Auch eine Nachbearbeitung der Bilder am PC kann noch eine Menge herausholen. Gruß Udo
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AK_CCM
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« Antworten #10 am: 21. Mai 2007, 08:53:16 » |
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Hallo Udo, dass Dir meine Kritik mit den Farbsäumen bitter aufstößt, verstehe ich ehrlich gesagt nicht, zumal ich sie objektiv vorgetragen habe. Das werde ich mir auch in Zukunft nicht nehmen lassen! Zudem habe ich nicht behauptet, dass das Mikroskop deswegen unbrauchbar ist - die Formen und Farben von Sporen kann man z.B. gut erkennen. Allerdings fehlt eine Messeinrichtung, weshalb ich das Mikroskop im gegenwärtigen Zustand als beschränkt einsatzfähig erachte. | Zitat: | Das stimmt so nicht. Soweit ich sehen kann hat das Mikro eine Endlich -Optik (160mm Tubuslänge).
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Die Produktbeschreibung gibt leider keinen Aufschluss über die Tubuslänge. Da neue Mikroskope meist eine Unendlich-Optik besitzen, habe ich das einfach Mal angenommen - kann durchaus sein, dass ich damit daneben liege. Nachtrag: Oder kann man von "DIN-Okular" eine Tubuslänge von 160 mm ableiten?Die Qualität der Objektive lässt sich wohl am besten beim Betrachten von Sporenornamenten z.B. von Täublingssporen beurteilen - vorausgesetzt, die Köhlersche Beleuchtung ist richtig eingestellt (schon gemacht, Julia?) Nebenbei gestanden, kann ich immer noch schwer glauben, dass ein 250-Euro-Mikroskop mit Köhlerscher Beleuchtung ausgestattet ist. Gruß, Andreas
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UdoA
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Oudemansiella mucida
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« Antworten #11 am: 21. Mai 2007, 09:38:20 » |
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Hallo Andreas, | Zitat: | dass Dir meine Kritik mit den Farbsäumen bitter aufstößt, verstehe ich ehrlich gesagt nicht
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Es ist richtig, dass die Sporen auf Bild 6 diese Farbsäume haben. Deshalb auf schlechte Optik zu schließen ist zumindest voreilig. Auf Bild 1,2, und 4 sind diese aber nicht zu erkennen. Ich denke, dass die Ursachen eher an anderer Stelle zu suchen sind (Kameraadaption, Beleuchtungseinstellung,Probenvorbereitung). | Zitat: | Die Produktbeschreibung gibt leider keinen Aufschluss über die Tubuslänge. Da neue Mikroskope meist eine Unendlich-Optik besitzen, habe ich das einfach Mal angenommen - kann durchaus sein, dass ich damit daneben liege.
Nachtrag: Oder kann man von "DIN-Okular" eine Tubuslänge von 160 mm ableiten?
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Nein, natürlich kann man von einer Okularaufschrift nicht auf die Tubuslänge schließen. Aber von der Objektivaufschrift: 40/0,65 160/0,17 | Zitat: | Die Qualität der Objektive lässt sich wohl am besten beim Betrachten von Sporenornamenten z.B. von Täublingssporen beurteilen - vorausgesetzt, die Köhlersche Beleuchtung ist richtig eingestellt
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Sehe ich auch so. Allerdings wirst du auch hier meist nur gute Ergebnisse erzielen, wenn du die Ornamente einfärbst oder mit Jodlösung behandelst. Köhlersche Beleuchtung ist sicherlich optimal, es geht aber auch mit der sog. kritischen Beleuchtung. Ist für Jule sicherlich interessant, wenn tatsächlich keine Leuchtfeldblende zur Verfügung steht. PS: Mein Unbehagen bezieht sich allgemein auf vorangehende Äußerungen, die sich summierten und welche ich, wie wahrscheinlich auch Jule, nicht so toll fand. Ich denke, dass das auch mal gesagt werden darf. Gruß Udo
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AK_CCM
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« Antworten #12 am: 21. Mai 2007, 09:55:08 » |
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Hallo Udo, | Arni schrieb am Mo, 21 Mai 2007 10:38 | Es ist richtig, dass die Sporen auf Bild 6 diese Farbsäume haben. Deshalb auf schlechte Optik zu schließen ist zumindest voreilig.
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Aber angesichts des niedrigen Preises für ein Durchlichtmikroskop liegt der Schluss zumindest nahe, wenn gleich Du natürlich recht hast, dass die Farbsäume auf den anderen Sporenbildern fehlen. Da es auch anders sein kann, schrieb ich extra, dass ich es befürchte und nicht, das es so ist. Deshalb würde mich ja ein Blick durch Julias Mikroskop reizen. Im Rahmen unseres Vereins gibt es vielleicht mal den ein oder anderen, der in die Pilzmikroskopie einsteigen will, aber kein großes Budget (sicher die größte Hemmschwelle für den Einstieg) für ein Mikroskop zur Verfügung stehen hat. Wenn sich das Sebex-Gerät als recht ordentlich erweist, könnte ich es bedenkenlos empfehlen. | Zitat: | Nein, natürlich kann man von einer Okularaufschrift nicht auf die Tubuslänge schließen. Aber von der Objektivaufschrift: 40/0,65 160/0,17[/b]
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Autsch. Danke für den Hinweis. | Zitat: | Köhlersche Beleuchtung ist sicherlich optimal, es geht aber auch mit der sog. kritischen Beleuchtung. Ist für Jule sicherlich interessant, wenn tatsächlich keine Leuchtfeldblende zur Verfügung steht.
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Bei "meinem" Gerät arbeite ich auch mit kritischer Beleuchtung. | Zitat: | Aber ich denke, dass das auch mal gesagt werden darf.
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Selbstverständlich! Gruß, Andreas
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Hoennetaler
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« Antworten #13 am: 21. Mai 2007, 10:09:25 » |
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Hallo in die Runde! Das mit der Köhler-Beleuchtung halte ich auch für einen Werbegag. Selbst die teuren Labormikroskope von Zeiss und Leica haben keine echte Köhlerbeleuchtung mehr (dafür muss auch die Lichtquelle justierbar sein). Aber für unsere Zwecke reicht die kritische Beleuchtung auch vollkommen aus. Das Messokular muss natürlich zum bereits vorhandenen Okular passen. Eine Möglichkeit wäre z. B. dieses: http://www.optical-systems.com/bms-mikrometerokular-wf10x-23 2mm-p-1569.html Es ist ebenso ein WF-Okular und ist ähnlich den Seben-Okularen gebaut. Wichtig ist natürlich das Rückgaberecht. Was für eine Lampe hat die Lichtquelle? Evtl. kann man mit einem Blaufilter experimentieren. Blaufilter eliminieren die roten Lichtanteile einer Glühbirne bzw. Halogenlampe. Dadurch wird das Licht neutraler, tageslichtähnlicher. Der Blaufilter kann einfach auf die Austrittsöffnung der Lichtquelle gelegt werden. Ich hab noch einen rumliegen, würde ich Dir schenken. Bei Interesse PN. Gruß Jürgen
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Gerd
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« Antworten #14 am: 21. Mai 2007, 12:22:39 » |
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Hallo Andreas, | Zitat: | Nachtrag: Oder kann man von "DIN-Okular" eine Tubuslänge von 160 mm ableiten?
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- Nein, kann man vermutlich nicht. ---> Aber, schau Dir die Beschriftung des in Großaufnahme gezeigten 40-fach-Okular an: 40/0.65 ---> = Vergrößerung/ num. Apertur 160/0.17 ---> = Tubuslänge/Deckglas-Dicke ---> Schau einfach hier ( http://www.mikroskopie-muenchen.de/fibeldown.html), da wird auf S. 46 die Beschriftung des Objektivs im Detail erklärt. Grüße Gerd
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