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AK_CCM
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« am: 20. Mai 2006, 20:19:17 » |
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Hallo beisammen, nachdem wir hier im Forum bereits verschiedene Techniken der Pilzfotografie erläutert haben, würde mich (und wahrscheinlich auch andere) interessieren, was ihr alles so "ans Set" schleppt. Dann mache ich mal den Anfang: - Fotorucksack Lowepro SlingShot 100AW- Digitale Spiegelreflexkamera Olympus E-330 (7,5 MegaPixel, schwenkbarer Monitor und Liveview)
- Ersatz: Digitale Spiegelreflexkamera Olympus E-3 (10,1 MegaPixel, schwenk- und drehbarer Monitor, Liveview mit 10x-Zoom und Weißabgleichvorschau, staub- und spritzwassergeschützt)- ZUIKO DIGITAL 14-54 mm 1:2,8-3,5 Objektiv - ZUIKO DIGITAL ED 50 mm 1:2,0 Macro Objektiv - EX-25 Zwischenring für doppelte Vergrößerung - Original Olympus Gegenlichtblende - Original Olympus Ersatzakku - SanDisk Extreme CompactFlash-Speicherkarte mit 2 Gigabyte
- Ersatz: SanDisk Extreme IV CompactFlash-Speicherkarte mit 8 Gigabyte- unvergüteter zirkularer Polarisationsfilter von Walimex(kann störende Reflexionen minimieren, verstärkt den Kontrast) - Hama Lenspen(Stift mit Pinsel und Samtkopf, zur Reinigung des Objektivs und des Filters, wirklich genial) - Alu-3-Bein-Stativ Giottos MT-9170(bei Defekt Ersatz durch ein Benbo-Stativ, das nach dem Kugelkopf-Prinzip funktioniert: Mit einem Hebeldreh lassen sich alle Stativbeine lösen bzw. arretieren) - Novoflex Kugelkopf MagicBall 50- Walimex 5-in-1-Faltreflektor 50 cm(weißer Diffusor mit silbernem/ goldenem sowie schwarzem / weißem Überzug) - Handklappsäge (zum Sägen von Ästen und "Ernten" von Baumpilzen) - Edelstahlschaufel mit Klappgriff (zum Ausgraben von wurzelnen Arten, wie z.B. Wurzelschnitzlinge) - kleine Schere (zum Freischneiden von Motiven im Gras) - Knieschoner mit Gummibänder (zum Schutz der Gelenke beim Schwammerlnsuchen aus niedriger Position)- Rollmaßband (zum Ausmessen von Pilzfruchtkörpern) - Pumpspray mit Wasser (für Spiegeleffekte (Wetlook) z.B. bei Samtfußrüblingen) - Sprühflasche Autan (wirksam gegen Zecken und vor allem Stechmücken) - 1 Rolle Alufolie (zum Einwickeln von Pilzen, sodass sich die Sporen im Transportbehälter nicht vermischen) - 1 Baumwolltasche (falls ich zufällig über eine Batterie Pfifferlinge oder Steinpilze stolpere *g*) - kleines Baumbestimmungsbuch - Gesetzestext „Betretungsrecht“ (hatte da mal eine unschöne Begegnung mit einem Jäger…) - Diktiergerät Olympus Pearlcorder S600 (rund 20 Euro bei Lidl inkl. Kassette) - Leatherman Allzweckmesser (das hochwertige Original mit Zange und Säge, praktisch für Holzpilze an Ästen) - Einschlaglupe (Achromat, 20 mm, 20-fache Vergrößerung, Metallfassung) von Euromex Holland - Kreher EasyWork Sortimentskasten (ca. 26 x 22 x 5,5 cm) mit 3 festen Längswänden, variabel steckbaren Unterteilungen und beweglichem Tragegriff Mehr fällt mir jetzt nicht mehr ein - jetzt bin ich auf eure Ausrüstung gespannt! Gruß, Andreas
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« Letzte Änderung: 17. Februar 2009, 01:24:09 von AK_CCM »
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Der geistige Horizont ist der Abstand zwischen Kopf und Brett.
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Der Juergen
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« Antworten #1 am: 20. Mai 2006, 20:51:48 » |
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Hallo Andreas,
Meine Liste (nicht nur Fotoausrüstung)
Rucksack; einen ganz normalen hellblauen aus Kunstfaser mit zwei Außentaschen, made in China und nicht wasserfest (mein LAUX kann es bezeugen, der ist total aussm Leim gegangen) Fuji S602Zoom 3,1 MegaPixel (prähistorisch aber immer noch ausreichend) zirkularer Polfilter, vergütet Leselupe 39 Dioptrien mit LED (auch zum Fotographieren geeignet) Bleistift Notizbuch LED Taschenlampe (4 LEDs) Bohnensäckchen als Stativ Bodenspieß mit Kugelkopf (Selbstbau) als Stativ Selbstgebaute Reflektoren (mit Bodenspießchen) Zwei eingeschweißte Bögen weißes Papier (zum Abschatten) kleine Tupperware-Box mit Alufolie drin für Aufsammlungen altes Taschenmesser vom Flohmarkt, Marke unbekannt Kleines Zentimetermaß Einschlaglupe (10x, 20x) Zwei Blitze (ein Servo von Metz, ein entkoppelter von Nikon) Federstahlpinzette Autan Spray
Was mir noch fehlt:
Ein kleines Klapp-Stühlchen wär nicht schlecht, am besten ein Einbein. Eine wasserfeste Regenhose zum drüberziehen.
Grüßle Juergen
p.s.: Achja, ich hab immer meinen MP3-Player dabei und hör oft Musik ... und summe wahrscheinlich auch so vor mich hin - muss komisch ausschauen:-)
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AK_CCM
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« Antworten #2 am: 20. Mai 2006, 21:01:04 » |
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Hallo Juergen,
liest sich witzig, wie Du Deinen Pilzen etwas vorsummst. *gg*
Die Pinzette ist eine gute Idee, damit lässt sich sicher präziser arbeiten als mit der Zange meines Messers. Und die Idee mit der Regenhose ist auch genial - erinnert mich an eine Vereinswanderung im letzten Jahr, als es aus tausen Kübeln zu schütten begann und ich trotz Regenmantel nass bis auf die Knochen wurde, weil meine Jeans gewässert wurde. Evtl. sollte ich auch gleich noch Gummistiefel in betracht ziehen.
[ EDIT ] Irgendwo hatte ich zudem eine Einschlaglupe von Eschenbach, aber leider finde ich sie nicht mehr. Werde mir wohl oder übel eine neue zulegen müssen, am besten eine "Kombilupe" mit 10x und 20x Vergrößerung - so eine hast Du auch, oder? [ /EDIT ]
Danke für Deine Liste, konnte mir schon ein paar Anregungen für meinen Krempel holen!
Gruß, Andreas
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Der geistige Horizont ist der Abstand zwischen Kopf und Brett.
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Arni
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« Antworten #3 am: 20. Mai 2006, 21:44:56 » |
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Hallo Andreas und Jürgen, das wichtigste habt ihr natürlich wieder vergessen: Klopapier oder wenigstens ein wenig Haushaltsrolle! Sonst kann die "Safari" ganz schön in die Hose gehen Was ich sonst noch mitnehme: - Minolta A1 5MP - Polfilter, Makrolinse 3X, Gitterfilter 8x - Kleiner Handspiegel 10x5cm, um den Pilzen bequem unter den "Rock" zu sehen - zwei eingeschweißte Silber- und Weißfolie DIN A5 mit zwei Schaschlikstäbchen zum Aufstellen (als Aufheller und/oder Schattenspender) - gelegentlich Thermo-Sitzmatte ca. 30x30cm, eine Seite schwarz, die andere silbern (zum Knien, als Aufheller oder Abschatter. Aber auch zu Sitzen - Erbsensäckchen als Stativ - LED-Stirnleuchte mit 8 LEDs stufenweise schaltbar (2, 4, 6 und 8) - Kleine LED-Lampe mit 9 LEDs ca. 10cm lang - Pinsel, kl. Messer - 2 kleine Gewebetaschen 22x22cm(für Pilze) - ein paar kleine Verschlussbeutel für Proben - Ersatzakku - Lupe 10X - kleines Papiermessband 20cm - Handy - Geko 201 Navigationsgerät mit Ersatzakku (Positionsbstimmung und Zielansteuerung) - gelegentlich kleiner neutralgrauer Schirm gegen Regen und zur Kontrastminderung - Zecken- und Mückenspray benutze ich bei Bedarf meist vorher. Wichtiger ist die richtige Kleidung (geschlossen und trotzdem lufttig). Ich hatte im letzen Jahr meine erste und hoffentlich letzte Zecke, die sich wohl gerade erst eingebohrt hatte. Scheinen mich nicht besonders zu mögen Die scheine was gegen bestimmte B-Vitamine und Provitamin A oder Karottin zu haben. Vielleicht ist es aber auch nur der Knoblauch, der diesen Vampieren den Garaus macht Gruß Udo
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Der Juergen
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« Antworten #4 am: 20. Mai 2006, 22:05:44 » |
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Mensch Udo, | Arni schrieb am Sam, 20 Mai 2006 22:44 | ...das wichtigste habt ihr natürlich wieder vergessen: Klopapier oder wenigstens ein wenig Haushaltsrolle!
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Da sagst du was! Ich könnt da ja auch eine G'schicht erzählen ... aber lassen wir das lieber. Seitdem habe ich immer Tempos dabei  Grüßle Juergen p.s.: Die Stirnlampe ist ja ne gute Idee! Wieder mal ne Hand frei.
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Arni
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« Antworten #5 am: 20. Mai 2006, 22:24:48 » |
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Hallo Jürgen, | Zitat: | p.s.: Die Stirnlampe ist ja ne gute Idee! Wieder mal ne Hand frei.
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Nein, weil ich nicht so tief mit dem Kopf runterkomme, um von unten aufzuhellen. Ich positioniere sie meist irgendwo seitlich am Boden, gelegentlich aber auch am ausgestreckten Arm als Auflicht, Streiflich oder Gegenlicht. Ach, und was ich sonst noch oft dabei habe, ist ein kleiner runder aufstellbarer Kosmetikspiegel (D=10cm oder 14cm)statt Lampe. Gruß Udo
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Hans
Gast
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« Antworten #6 am: 20. Mai 2006, 22:29:40 » |
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Hallo, ihr seits ja richtig gut ausgerüstet! | Zitat: | Klopapier oder wenigstens ein wenig Haushaltsrolle!
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Das ist erstens einmal schon sehr wichtig - Mindestmenge: ein frisches Packerl Tempos! - und wenn mans nicht dabei hat merkt man erst wie wichtig des is! Also bei mir immer am MannDann Canon Powershot G5 (5 Megapixel) mit Nahlinse 250D mit einen kleinen Stativ und einen Getreidesackerl. Eine von meinen Lupen nehm ich dann auch noch mit, irgendeine find ich meistens schon bevor ich losgehe - am liebsten die 10 und 20 Fach Triplet. Dann habe ich noch eine Zeckenzange dabei - entweder es sind die Gummistiefel oder das abschreckende Werkzeug, welches mich des ganze letzte Jahr vor Zecken bewahrt hat. Dann hab ich so ein Kleinteilemagazin dabei, damit ich des Zeugs des ich finde sortiert nach hause bringe. Dann ein Diktiergerät - weil des mitm schreiben in Wald halt ich für einen Schmarrn - grad wenns ned trocken ist sehr unpraktisch. Einen Regenponcho oder wie des Zeugs hält mit Kaputzerl und so lang daß er fast bis zum boden reicht - so spar ich mir die Regenhosn. Eine Rolle Alufolie, damit ich Scheissachen einpacken kann  Dann ganz wichtig - ebs zum tinken - meist ein Liter Tee mit ein bisserl einen Rum zwegens dem Geschmack und gegen den Durscht. Meistens dann noch ein oder zwei oder mehr Wurschtsemmeln oder Wurschbrote - weil ich meist Hunger krieg wenn ich länger unterwegs bin - und ich bin oft länger unterwegs, weil ich mich mit steigenden Alter immer schlechter zurechtfind im Wald und immer öfter verlaufen tu! - Ich weiss Udo, ein Garmin wär gscheiter und besser für meine Figur! Dann hab ich noch ein gescheites Taschenmesser dabei, damit ich auch einmal des ein oder andere Holzstückerl wegschnitzen kann wenn da grad ein Pilz drauf ist. Vergessen tu ich meist immer meinen Kompass im Auto - deswegen ja auch die Wurschtsemmeln! Ach ja - und des ganze ist in einen Rucksack drinnen, der auch Platz für die in Alufolie eingewickelten Stuhlproben der Waldbewohner hat. Muss man hat ein bisserl aufpassen mit dem einen und der Brotzeit auf der anderen Seite, denn die ist auch meist in Alufolie eingewickelt  Und wenn ich dann ausser Schwammerlsuchen auch noch Schwammerlsammeln - wegen meiner wahren Leidenschaft, der Mykopagie - tu, dann hab ich einen großen Schwammerlkorb mit Klappdeckel dabei, der aber dann doch meistens blos mit lustigen Asterln vollgemacht wird ! Sonst hab ich eingenlich nicht viel anderes dabei, auch selten irgendwelche Hilfsmittel zum Aufhellen von Aufnahmen, weil grade des Kleinzeugs knipps ich dann doch lieber daheim auf der Terasse. Da kann ich mich wenigstens auch gscheid hinsetzen dazu. Gruß Hans
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AK_CCM
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« Antworten #7 am: 21. Mai 2006, 02:03:05 » |
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Servus Hans, | Hans schrieb am Sam, 20 Mai 2006 23:29 | Dann ein Diktiergerät - weil des mitm schreiben in Wald halt ich für einen Schmarrn - grad wenns ned trocken ist sehr unpraktisch.
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da hast Du sicher recht, dass ein Diktiergerät praktischer ist. Bei der Gelegenheit fällt mir auch wieder ein, dass mein Siemens Mobiltelefon ME45 eine Diktierfunktion hat - muss mich mal schlau machen, wieviel da drauf passt, dann kann ich mir nämlich das Gekricksel im Feld sparen. Gruß, Andreas
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Der geistige Horizont ist der Abstand zwischen Kopf und Brett.
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AK_CCM
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« Antworten #8 am: 21. Mai 2006, 02:11:01 » |
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Hallo Udo,
bislang kam ich nie in die Verlegenheit auf meinen Wanderungen zu müssen, deshalb habe ich kein Klopapier im Gepäck. Aber das ein oder andere Tempotaschentuch ist immer am Mann (vielleicht schießt mal ein Jäger auf mich, weil er mich für ein Wildschwein hält, dann kann ich die "weiße Flagge" hissen *g*).
Was ist denn ein Gitterfilter?
Das Navigationsgerät ist natürlich schon sehr praktisch, aber vermutlich auch eine kostenintensive Angelegenheit?
Gruß, Andreas
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Der geistige Horizont ist der Abstand zwischen Kopf und Brett.
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Gerd
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« Antworten #9 am: 21. Mai 2006, 04:27:35 » |
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Hallo AndreasK,
schon erstaunlich, was Fotofreaks so alles mit sich herumschleppen.
- Da bin ich bescheidener:
(1) 10-fach-Lupe
(2) "Schweizer" Messer, dass neben großer und kleiner Klinge noch eine "Säge" hat. ---> In letzter Zeit auch noch eine gescheite Baumsäge, damit ich auch dickere Äste bearbeiten kann.
(3) Einen Spankorb und etwas Alufolie, für größere Pilze an Holz noch eine Plastiktüte. ---> Das reicht, da ich nie mehr als 2 (absolutes max 3) Pilzarten zur Nachbestimmung mitnehme.
(4) Ein Notiz-Block, um Detaildaten mich interessierenden Pilzarten zu notieren.
(5) Ach ja, da habe ich meist noch meine NIKON Coolpix 4500 (mit Zusatzzakku, zusätzlicher Speicherkarte und "Kirschkern-Kissen") dabei, mit der ich gelegendlich "rein zufällig" ein brauchbares Bild knippse.
(6) Und wenn ich ein mir fremdes Gebiet besuche, ist ein Kompass auch dabei, damit ich mein Auto wieder finde.
- Das war's, sonst fällt mir nichtas mehr ein.
Grüße Gerd
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Der Juergen
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« Antworten #10 am: 21. Mai 2006, 10:39:40 » |
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Hallo Udo, | Arni schrieb am Sam, 20 Mai 2006 22:44 |
- zwei eingeschweißte Silber- und Weißfolie DIN A5 mit zwei Schaschlikstäbchen zum Aufstellen (als Aufheller und/oder Schattenspender)
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Das benutzte ich auch mal, bin aber wieder davon abgekommen, und zwar aus folgendem Grund: Die "Schweiß-Folie" spiegelt! Der vorgesehene Reflektor (weißes Papier, Silberfolie, Goldfolie) wird von die Reflektionseigenschaft der Folie überlagert! Grüßle Juergen
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Eric
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« Antworten #11 am: 21. Mai 2006, 10:50:10 » |
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Hallo zusammen, mein Gepäck ist auch nicht so umfangreich wie das der Kollegen. Da ich "aus der Hüfte heraus" fotografiere bzw. eh nur Arten aufnehme, die ich zu Hause nachbestimmen möchte, brauche ich das ganze Equipment (Blitze, LEDs, Aufhellbögen, Beschattungsinstrumente, Ersatzakkus....) nicht mitzuschleifen. Wenn ich gut vorbereitet sein will und das Gebiet später auch mal wieder aufsuchen möchte, kaufe ich mir aber noch die MTB-Karte dazu und nehme sie mit. Daran kann man sich auch auf 5-stündigen Wanderungen noch gut orientieren. Obligatorisch: eine PET-Flasche mit stark verdünnter Apfelsaftschorle (kann man an Brunnen wieder auffüllen), ein paar kräftig belegte Brote, zwei bis drei Äpfel und ein kleines Schmankerl in Form einer Milchschnitte o.ä. Wichtig und unentbehrlich ist der Werkzeugkoffer aus dem Baumarkt (siehe Foto), in dem das Fundgut landet. Er besitzt viele kleine, mittlere und große Fächer, um die Funde getrennt voneinander aufzubewahren und ist außerdem eine 1A-Sitzgelegenheit bei Pausen oder beim Ernten von Fichtenzapfenrüblingen (was tierisch ins Kreuz geht, wenn man nicht dabei sitzen kann...  ).  Viele Grüße, Eric
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Hans
Gast
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« Antworten #12 am: 21. Mai 2006, 10:53:42 » |
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Hallo eric,
Deine Anti-Zecken Bekleidung ist schon vom Feinsten!
Gruß Hans
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Eric
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« Antworten #13 am: 21. Mai 2006, 11:00:41 » |
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Hallo Hans, nicht wahr? Da wo keine Hosen scheuern, merkt man sofort, wenn einem was an den nackerten Waden hochklettert.  Viele Grüße, Eric
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AK_CCM
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« Antworten #14 am: 21. Mai 2006, 11:08:48 » |
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Hallo Eric,
das klappt aber leider nicht immer: Ich habe schon Zecken beobachtet, die unbemerkt auf der nackten Haut meiner Arme herumkrochen. Deshalb kann ich mir auch gut vorstellen, dass die Biester unbemerkt die Beine hochkommen.
Deshalb bleibe ich lieber bei der Scheuerhose-und-wachsame-Augen-Technik und schnippe bei Bedarf einfach die Bister mit den Fingern von der Hose.
Gruß, Andreas
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Der geistige Horizont ist der Abstand zwischen Kopf und Brett.
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